Kategorie: Slotcar-Modell

Carrera 132 Corvette C8R

Nahezu parallel zur Vorstellung der 8. Modellgeneration der Corvette debütierte beim 24 Stundenrennen in Daytona 2020 auch die Rennversion des Teams Pratt & Miller, das seit 1999 mit „Corvette Racing“ für die Renneinsätze sorgt. Dieses Debüt ließ man sich bei Carrera nicht entgehen. Denn dort sind die modernen Corvette Rennversionen ein fester Bestandteil im Modellprogramm.

Scaleauto Porsche 991 RSR GT3 (RS-Serie)

Inzwischen führte Scaleauto für 1:32 Miniaturen eine dritte Ausführungsreihe ein, die RS-Versionen mit einer Fahrwerksfederung. Von dort stammende GT3-Wagen sind seit Kurzem neben der Heimbahn- und der R-Version auch in dieser Ausstattung lieferbar. Zum Test lag der Porsche in der Farbgebung „50 Jahre 911“ aus Le Mans 2013 mit der Startnummer 92 vor.

Revoslot McLaren F1 GTR

Als Mitte der 1990er Jahre GT-Wagen die Starterfelder der Langstreckenrennen prägten, passte der McLaren F1 GTR perfekt zum Reglement der BPR GT-Meisterschaft. Damit ist er natürlich auch ideales Vorbild für Revoslot als Slotcarschmiede, wo GT-Wagen der 1990er Jahre ein Schwerpunktthema bilden. Mit einem Metallfahrwerk unterscheidet sich diese Miniatur von den 1:32 Modellen anderer Hersteller deutlich.

Slot-It Toyota 86C

Bei Slot-It folgte der Toyota 86C in einer neuen Farbversion und es war längst Zeit, auch auf diese Miniatur ausführlicher einzugehen. Zwar basiert das Modell auf dem 88C, den Slot-It schon 2011 vorstellte. Doch weicht die Karosserie deutlich genug von dieser Miniatur ab, um den 86C als eigenständiges Modell zu behandeln. Im Fahrbetrieb überzeugte er durch Leistungsstärke und sein Handling.

Scaleauto Formula 90-97

Binnen zwei Jahren ist der jetzt von Scaleauto vorliegende Formelwagen das dritte Slotcar, das ohne konkretes Vorbild durch seine charakteristische Form eine ganze Generation an Formelrennwagen aufgreift. Vorreiter mit diesem Ansatz war NSR mit dem Modell „Formula 86/89“ in Anlehnung an Boliden aus der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Danach folgte bei Policar der „Modern Monoposto“ im Stil aktueller Formelwagen. Dazwischen ist nun der Renner von Scaleauto angesiedelt, mit dem die Spanier die Rennwagen der 1990er Jahre aufgreifen, genau gesagt jene von 1990 bis 1997. Die Miniatur tritt mit hochwertiger Technik an, ausführlich vorgestellt im Testbericht der COL Ausgabe 1-2022. Die Abbildung zeigt ein teillackiertes Modell, das aus dem vorliegenden 1:32 Bausatz entstand.

SCX Ford Escort Cosworth

2018 erweiterte Ken Block, ein Showfahrer aus den USA, seinen Fuhrpark um ein Idealexemplar: Den Escort Cosworth von 1991. Schon von Hause aus brachte dieser für den Rallyesport entwickelte Wagen jede Menge Vorteile mit, um in einer der spektakulären Videoproduktionen des Amerikaners vorzufahren. SCX überarbeitete die Technik dieses Modells weitreichend, das kürzlich als Neuauflage erschien.

1:24 Scaleauto LMS GT3 2016

Bei Scaleauto aus Spanien zeigte man sich zuletzt von einer sehr aktiven Seite. Von dort folgten 1:24er Slotcarkits zum Nachbau der Audi R8 LMS 2016. Hier lag die Variante zum Bau des Siegerwagens aus dem 24h Rennen am Nürburgring vor. Die Karosserie steuerte Nunu bei, wo es diesen Typ als Standmodellbausatz gibt. Von Scaleauto stammen die übrigen zum Bau des Slotcars benötigten Teile einschließlich eines hochwertigen Metallfahrwerks. Über die Einzelheiten beim Aufbau informiert die ausführliche Vorstellung in COL-Ausgabe 5-2021.

Sideways by Racer F-GT

Nach den Gruppe 5 Miniaturen entwickelten sich bei den Franzosen GT3-Wagen nach modernen Vorbildern zu einer kontinuierlich bedienten Modellsparte. Nach den 1:32 Nachbildungen des Lamborghini Huracan GT3 und BMW M6 GT3 folgte jüngst der Ford GT. Er lag als fertig ausgearbeitete Version nach dem Vorbild von Keating Motorsports aus Le Mans 2019 zum Test vor.

Scaleauto C7R

Inzwischen stellte Scaleauto die Nachbildungen der Corvette C7R in 1:32 auch in vorbildgetreuen Farbausführungen vor. Bisher gab es erst einen Bausatz und mehrere Fantasieausführungen. Die Spanier präsentierten die Wagen in zwei Versionen, eine technisch einfacher konzipierte Ausführung für den Heimbahnbetrieb aus der Home-Series und eine Variante mit einem 2-teiligen R-Fahrgestell, die sich auch zum Einsatz auf großen Clubanlagen eignet. Beide sind in COL Ausgabe 5-2021 ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus erschien in der Zwischenzeit noch eine dritte RS-Variante.